Das macht Markus bereits. Der Status ist persönlich, vertraut und nah an Bestandskunden, Bekannten und Nachbarn.
- 3 bis 4 kurze Einblicke pro Woche.
- Ruhiger, informeller als Instagram.
- Keine Gestaltungspflicht, oft reicht ein gutes Foto.
Social Media
Für Instagram, Facebook, WhatsApp und Canva.
Liebe Familie Fichtl,
diese Seite erklärt, wie ihr die Schreinerei ruhig, persönlich und wiedererkennbar zeigt. Nicht als Werbung, sondern als Einblick in echtes Handwerk.
Die linke Navigation führt durch die Kampagne. Oben könnt ihr jederzeit zum CI-Guide wechseln, wenn es um Logo, Farben, Schrift und Gestaltung geht.
02 Wo zeigen wir uns?
WhatsApp bleibt persönlich. Instagram zeigt die Werkstatt nach außen. Facebook hilft regional.
Ihr braucht nicht überall präsent sein. Für den Anfang reichen drei Orte, die jeweils eine klare Aufgabe haben.
Das macht Markus bereits. Der Status ist persönlich, vertraut und nah an Bestandskunden, Bekannten und Nachbarn.
Der wichtigste nächste Schritt. Bilder stehen im Mittelpunkt, und Menschen können die Schreinerei entdecken, bevor sie konkret suchen.
Regional weiterhin sinnvoll. Der gleiche Beitrag kann oft direkt von Instagram mitgeteilt werden.
03 Einrichten
Account, Profil, Highlights, Facebook-Verknüpfung und Canva.
Bevor der erste Beitrag kommt, braucht ihr eine Grundlage. Das klingt größer, als es ist: eine halbe Stunde reicht für die wichtigsten Dinge.
Benutzername schreinerei.fichtl, als Unternehmen einrichten, Kategorie Handwerk oder Schreiner wählen, Kontaktdaten eintragen.
Logo als Profilbild, Name Schreinerei Markus Fichtl, Webseite www.schreinerei-fichtl.de.
Schreinermeister aus Hohenfurch.
Massivholz · Tradition · Handwerk.
Pfaffenwinkel seit über 30 Jahren.
Vier Alben reichen: Werkstatt, Projekte, Holz, Über uns. Sie machen aus einzelnen Stories eine kleine dauerhafte Führung.
Instagram und Facebook verknüpfen, damit Beiträge mit einem Tipp auf beiden Plattformen erscheinen können.
Lato auswählen, Logo hochladen, Fichtl-Farben speichern und ein erstes Post-Layout duplizierbar anlegen.
04 Wie funktioniert das?
Wer verlässlich zeigt, bleibt im Bild.
Social Media belohnt Konten, die regelmäßig etwas zeigen und auf Reaktionen antworten. Das bedeutet nicht täglich. Zweimal pro Woche reicht, wenn es verlässlich passiert.
Wenn Menschen einen Beitrag mögen, kommentieren oder teilen, wird er auch anderen gezeigt. Deshalb funktionieren echte Einblicke besser als Werbesätze.
Fünf bis zehn Schlagwörter reichen. Besser regional und handwerklich passend als möglichst viele.
Kommentare kurz und freundlich beantworten. Unhöfliches einmal sachlich klären, danach nicht diskutieren.
05 Wie schreiben wir?
Ruhig, konkret, ohne Übertreibung.
Ein spezifischer Satz über einen echten Augenblick ist immer besser als ein allgemeiner Satz über Qualität. Der erste Satz muss sitzen, weil viele Menschen nur die ersten zwei Zeilen lesen.
Nicht so
Wieder eine tolle Arbeit fertiggestellt. Eine wunderschöne Küche für unsere zufriedenen Kunden.
Besser
Eine Küche in massiver Eiche. Gedämpft, geölt, von Hand geschliffen. Familie M. wartet seit acht Monaten darauf. Heute ist sie fertig.
Nicht so
Schreinerei Fichtl, Ihr Partner für hochwertigen Innenausbau im Pfaffenwinkel. Jetzt anfragen.
Besser
Diese Woche: eine Truhe aus Nussbaum. Markus hobelt noch. Nächste Woche ist sie fertig.
Holzart, Ort, Arbeitsschritt oder kleine Geschichte nennen.
Den wichtigsten Gedanken zuerst. Alles Weitere danach.
Menschlich, aber nicht privat. Werkstatt, Hände, Werkzeug, Material.
06 Was und wann?
Daraus entsteht genug Stoff für das ganze Jahr.
Der CI-Guide zeigt bereits die wichtigsten Post-Formate. Für die Kampagne werden sie als einfacher Wochenrhythmus genutzt.
Tisch, Schrank, Stube oder Küche. Am besten eingebaut beim Kunden.
Maserung, Kante, Oberfläche, Zinkung. Bilder, bei denen man das Holz fast spürt.
Was gerade entsteht, womit Markus arbeitet, welcher Schritt als Nächstes kommt.
„Traditionsbewusst gestalten.“ oder „Aus Liebe zum Holz.“ Ruhig, ohne viel Text.
Betriebsferien, besondere Termine oder kurze Hinweise.
Weihnachten, Ostern, Neujahr. Kurz, warm und zurückhaltend.
| Instagram & Facebook | WhatsApp-Status | |
|---|---|---|
| Wie oft? | 2 mal pro Woche | 3 bis 4 mal pro Woche |
| Wer? | Luisa postet | Markus postet selbst |
| Ton | Ruhig, klar, wiedererkennbar | Persönlicher und schneller |
Liefert Geschichten, Fotos und kurze Videos aus der Werkstatt. Mehr braucht es nicht.
Bringt Bilder und Texte in Form, wählt das Format aus und veröffentlicht.
Behält den Überblick: Was ist diese Woche dran, welcher Anlass darf nicht fehlen?
07 Der erste Monat
Nicht alles auf einmal. Erst einrichten, dann wiederholen.
Vor dem ersten Beitrag: Profilbild, Bio, Webseite, Canva und die ersten zwanzig Fotos aus dem Bildarchiv vorbereiten. Dann mit einfachen, verlässlichen Formaten starten.
Logo auf hellem Hintergrund. Kurz erklären, wer ihr seid und was hier gezeigt wird.
Eine wöchentliche Detailserie mit Maserung, Kanten, Oberflächen und Materialwissen.
Jeden Freitag ein kurzer Blick auf das, was gerade entsteht.
Nach Abschluss eines Auftrags ein Foto beim Kunden machen, falls die Freigabe da ist.
Wir sind eine kleine Schreinerwerkstatt aus Hohenfurch im Pfaffenwinkel. Markus Fichtl fertigt hier seit über 30 Jahren Möbel und Innenausbauten aus Massivholz, vom ersten Gespräch bis zum Einbau.
Hier zeigen wir, was dabei entsteht.
08 Spickzettel
Für den Termin, zum Ausdrucken oder als Screenshot.
Vor jedem Post fragen:
Farben für Canva:
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